Kräutersalz selber machen

Wir haben uns die Zeit gegönnt, Kräuter gesammelt um ein wertvolles Kräutersalz selber zu machen. 13 kraftvolle Kräuter haben wir verarbeitet und mindestens 30 Minuten mit dem Salz gemörsert. Wenn Ihr also ein ganz besonders Kräutersalz selber machen wollt, solltet Ihr diesen Blogbeitrag aufmerksam lesen.

Zitronenmelisse mit Kräutersalz
Zitronenmelisse und Salbei mit Kräutersalz

Je länger man die Kräuter verreibt, umso mehr erschließt sich das Wesen der Pflanzen – eine alte Homöopathie-Weisheit.

Leider gibt es noch keinen „Geruchsblog“ – das war zwar ein anstrengendes, aber auch großartiges Arbeiten. Jedes so hergestellte Kräutersalz ist absolut einzigartig, da es keine wirkliche Rezeptur gibt und wir bei der Zusammenstellung nur nach der eigenen Intuition gegangen sind. Der Zeitpunkt der „Kräuter-Ernte“ spielt eine ebenfalls eine große Rolle. Es ist ein echtes, unverkäufliches  „Unikat“ geworden.

Hippokrates von Kos lebte um 460 v. Chr. und war wohl der berühmteste Arzt der Altertums.  Er legte den Menschen nahe:

„Die Nahrung soll Medizin sein, und Medizin Deine Nahrung“

Für die Umsetzung dieser Anregung sind Kräuter schon einmal ein Anfang. Nachfolgend stelle ich die Kräuter, mit denen man Kräutersalz selber machen kann, vor.

Diese 13 Kräuter verwende ich zum Kräutersalz selber machen

Oregano kann man einfach selber sammeln
Auch Oregano kann man einfach selber sammeln

Oregano

Gehört zu den wichtigsten mediterranen Kräutern und ist in sehr vielen mediterranen Rezepten ein absolutes MUSS, auch in meinem Kräutersalz zum selber machen. Aber auch „medizinisch“  hat der Oregano einiges zu bieten. In alten Zeiten wurden Oreganostengel  zur Räucherungen von Häusern benutzt, da man ihm die gleiche Wirkung wie Knoblauch (gegen Hexen, Teufel und Vampiren) zusprach. Oregano galt als Kraut mit enormer Heilkraft, das in der Frauenheilkunde und bei der Behandlung von Hämorrhoiden verabreicht wurde.
Seine Wirkstoffe können bei Magen- u. Darmbeschwerden, unreiner Haut und auch bei Pilzerkrankungen hilfreich sein. Großartig, dass solch ein Kraut auch noch extrem gut schmeckt! Es gibt wahrscheinlich kaum ein (italienisches) Rezept zu Pasta und Pizza in dem Oregano fehlt. In Kartoffel-,Gemüse- und Tomatensuppen kommt sein intensives Aroma ebenfalls bestens zur Geltung. Wir lieben es, getrockneten Oregano in gutes Olivenöl zu geben, einen Tag ziehen lassen und dann einfach mit Brot zu „dippen“ – macht süchtig! Oregano gehört zu den wenigen Kräutern, die getrocknet ein deutlich intensiveres Aroma haben als frisch.

Spitzwegerich

Warum ist Spitzwgerich in diesem Kräutersalz so wichtig? Ist ein uraltes Heilkraut und wächst im wahrsten Sinn des Wortes an und auf fast jedem Weg. Spitzwegerich wird laut Maria Treben besonders bei Erkrankungen der Atmungsorgane eingesetzt. Sie empfiehlt ihn als Tee auch bei Leber- und Blasenleiden. Die Blätter können als „Erste-Hilfe-Kraut“ bei Verletzungen leicht zerrieben auf gelegt werden uns sollen blutstillende und abschwellende Eigenschaften haben. Im Frühling und Sommer ist die ideale Erntezeit für den Spitzwegerich  – wie übrigens bei vielen Kräutern.
Spitzwegerich schmeckt hervorragend in Suppe mit etwas Rosmarin, Löwenzahn, Kartoffeln, etwas Möhre (für die leichte Süße) und einigen anderen Wildkräutern. Das Rezept dazu muss ich unbedingt aufschreiben. Meistens koche ich solche Gerichte einfach nach Gefühl. Aber bei der nächsten Kochaktion schreibe ich es auf – versprochen!

Schafgarbe eignet sich für die Verwendung im Kräutersalz
Schafgarbe – ein vielseitiges Heilkraut, eignet sich sogar für die Verwendung im Kräutersalz

Schafgarbe

In meinem Kräutersalz zum selber machen wird auch Schafgarbe eingesetzt. Schafgarbe wird seit Urzeiten als Heilkraut eingesetzt. Allerdings sollen nur die weißblühenden Exemplare wirksam sein. Frau Treben beschreibt die Schafgarbe als „alle Säfte regulierend“, blutreinigend, blutbildend, krampflösend, und antiseptisch. Angewendet werden sowohl die Blüten als auch die Blätter. Ein Tee aus Schafgarbe soll bei Magenkrämpfen, Blähungen, Entzündungen des Magen-Darmtraktes, Kreislaufstörungen und noch vielen anderen Beschwerden hilfreich sein. Die Schafgarbe  gehört zu den besonders wertvollen Heilkräutern, da sie unglaublich vielseitig ist.
Als essbares Wildkraut tritt sie allerdings fast gar nicht in Erscheinung. Die Blatttriebe schmecken am besten bis die Schafgarbe anfängt zu blühen, danach werden sie sehr bitter. Man verwendet sie am ehesten in Salaten und Kräuterquark. Bei uns hat sie nun auch den Weg ins Kräutersalz gefunden und passt hervorragend in die „Gesamtkomposition“!

Ysop

Ist ein sehr oft anzutreffendes Wildkraut und hat auch den Namen „Bienen- oder Eisenkraut“. Das Kraut war lange Zeit ein wenig in Vergessenheit geraten und wurde in den letzten Jahren wieder neu entdeckt . Für Hildegard von Bingen war Ysop ideal zur Blutreinigung, gegen Depressionen und Traurigkeit. Sie schrieb:“Oft gegessen reinigt Ysop krankes und stinkendes Aufschäumen der Säfte“.
Doch warum passt Ysop so gut in dieses Gewürzsalz zum selber machen? Als Gewürzkraut ist es fast universell und passt bestens zu Saucen, Suppen, Fisch, Fleisch und Geflügel. In Gewürzmischungen sollte man Ysop sparsam verwenden, da er einen intensiven Geschmack hat und leicht dominant werden kann. Wenn man ihn einzeln als Kraut verwendet: am besten erst kurz vor dem Ende der Garzeit zugeben, damit die geschmacksgebenden ätherischen Öle erhalten bleiben. In Kräuterbutter mit anderen Gewürzen und Kräutern harmoniert er ebenfalls bestens. 

Löwenzahn

Maria Treben schreibt zum Löwenzahn:“Die ganze Pflanze ist heilkräftig!“ Sie empfiehlt „zuckerkranken Menschen“ täglich 10 Stängel Löwenzahn zu essen, solange der Löwenzahn in der Blüte steht. Der Saft der Pflanze gehört auch zu den blutreinigenden Frühjahrskuren. Löwenzahn ist ein Verwandter der Zichorie, stärkt den Organismus, regt ihn an, reinigt das Blut und soll so auch bei Rheuma und Gicht hilfreich sein. Im Buch „Maria Treben  Meine Heilpflanzen“  beschreibt sie den Löwenzahn sehr ausführlich. Er gehört wahrscheinlich zu den bekanntesten (Un-) Kräutern überhaupt. Wenn mehr Menschen wüssten, was man für sehr leckere Gerichte aus dem gesunden „Unkraut“ zaubern kann, würde die Bekämpfung wahrscheinlich weniger intensiv ausfallen.
Im Frühjahr ein Salat aus jungen Löwenzahnblättern schmeckt einfach großartig! Das Pesto aus den Blättern ist ein echter Genuss. Aus den Blüten ein Löwenzahnhonig oder Gelee gemacht, ist der Löwenzahn eine köstliche Bereicherung für die Küche. Auch in unserem Gewürzsalz darf der Löwenzahn nicht fehlen.

Samen von der Knoblauchrauke

Reste der Knoblauchrauke wurde in 5000 Jahre alten Kochstätten gefunden und das lässt vermuten, dass sie schon damals als Gewürzkraut und vielleicht auch als Heilkraut angewandt wurde. In der Volksmedizin wurde sie zur Entgiftung und als Wurmmittel eingesetzt. Auch dieses Kraut war lange Zeit in Vergessenheit geraten, ist aber mittlerweile als Gewürzkraut wieder „in“.  Sie hat – wie der Name schon sagt – ein leichtes „Knoblaucharoma“. Die Blüten kann man bestens als essbare Deko zu Salaten und herzhaften Gerichten verwenden. Aus der ganzen Pflanze kann man im Frühjahr „Knoblauchraukenessig“ herstellen. Er soll entgiften und neue Kraft geben. Die ausgereiften Samen (die wir im Kräutersalz zum selber machen haben) erinnern im Geschmack an Pfeffer und wurden wahrscheinlich auch früher als Gewürzersalz genutzt, da sich nicht jeder die teuren Gewürze leisten konnte. 

Rosmarin
Rosmarin – sehr bekanntes, mediterranes Heil- und Würzkraut

Rosmarin

Kennt wirklich fast jeder – ich sage nur „Rosmarinkartoffeln“ :-).  Bereits im frühen Mittelalter haben Mönche den Rosmarin auf Grund seiner Heilkraft kultiviert und angebaut. Er wurde bei Leber- u. Milzbeschwerden angewandt und sollte „Hirn  und Sinne stärken“. Maria Treben beschreibt einen Rosmarinwein, bei dem man eine Hand voll Rosmarin kleinschneidet und mit einem guten, gelagerten Weißwein aufgießt. Bereits nach einem Tag kann man den Wein abgießen, aber auch mehrere Tage stehen lassen. Von diesem diesen Wein soll man morgens und abends einen Schluck  trinken. In der Volksmedizin wurde Rosmarinwein zur Stärkung der Abwehrkräfte und schnelleren Rekonvaleszenz eingesetzt. Pfarrer Kneipp empfahl ihn bei Herzwassersucht. Den Inhaltsstoffen der Rosmarinblätter werden noch schmerzstillende, entzündungshemmende, tonisierende, krampflösende, antibakterielle, beruhigende und entspannende Eigenschaften nachgesagt.  Rosmarin ergibt auch ein wunderbares Kräuter-Öl.
Er harmoniert bestens mit vielen anderen (mediterranen) Kräutern und verleiht vielen Gerichten einen einzigartigen Geschmack (s. o.). Also wirklich ein MUSS in diesem Kräutersalz zum selber machen!

Salbei

Für Maria Treben war der Salbei eines ihrer wichtigsten Heilkräuter. Er galt im Altertum als geheiligtes Kraut. Sie zitiert in ihrem Buch einen Vers aus der Zeit um 1300: „Warum soll ein Mensch sterben, wenn Salbei im Garten wächst?“  Wenn man dann die vielen Anwendungen und Einsatzmöglichkeiten liest, bekommt man eine Ahnung, warum dieser Vers entstanden ist. Salbei als Tee, Umschlag, Auflage, Sitzbad, Teil des „Wunderwassers“ und natürlich als hocharomatisches Küchenkraut.

Innerlich können die Wirkstoffe des Salbeis u. a. den Blutkreislauf aktivieren, das Nervensystem unterstützen, Brechreiz und Durchfall erfolgreich bekämpfen und  fiebersenkend wirken. Frau Treben führt auch aus, dass er für die Schönheit unverzichtbar sei – er würde gesunde Haut bewahren, und Haarausfall eindämmen. Ein großes Einsatzgebiet des Salbeis ist bei Maria Treben der gesamte Nasen- Mund- und Rachenraum. Salbei ist ein großartiges Geschenk der Natur.

Als Gewürz ist er ebenso vielseitig einsetzbar – z. B. ist heiße Salbeibutter eine gesunde Köstlichkeit in Verbindung mit Pasta oder über Pellkartoffeln! Ansonsten passt Salbei (immer sparsam in der Anwendung) zu nahezu allen Gerichten. Keine Frage – für mich im Kräutersalz zum selber machen auch ein absolutes „MUSS“.

Frauenmantel
Frauenmantel – das Heilkraut der Frauen

Frauenmantel

Schon seit dem Mittelalter wird der Frauenmantel als Heilpflanze bei Frauenbeschwerden und Erkrankungen des Magen-Darmtraktes verwendet. Dem Frauenmantel werden auch blutreinigende und wundheilende Eigenschaften nachgesagt. Frauenmantel schmeckt etwas säuer-/ bitterlich und ist als Küchenkraut eher wenig bekannt. Man sollte immer frische Blätter in der Küche verwenden, da die am besten schmecken. Als Gewürzkraut passt er bestens zu Wildkräutersalaten und Wildkräutersuppen – und in unser Kräutersalz zum selbermachen.

Bohnenkraut

Bohnenkraut ist als Heilkraut weniger bekannt,  es wird der Einsatz bei Bauchschmerzen, Husten, Bronchitis, Hautproblemen (unreine Haut) und Pilzbefall (Candida) beschrieben. Man nennt es auch Pfefferkraut, was eher auf den Einsatz als Würzkraut hinweist und ist auch in getrockneter Form sehr aromatisch.

Bohnenkraut ist ziemlich universell einsetzbar – z. B. zu Salaten, Fleisch- und Fischgerichten, in Saucen, Gemüsen und Kartoffeln. In Kräuterbutter oder auch Quarkspeisen hat es seinen besonders großen Auftritt! Es schmeckt überhaupt nicht nach Bohnen, sondern etwas herb, leicht scharf und passt auch perfekt in mediterrane Kräutermischungen. Wenn Sie das Kräutersalz selber machen, sollten Sie mit der Verwendung von Bohnenkraut etwas aufpassen. Da auch das Bohnenkraut ein ziemlich kräftiges Gewürz ist, sollte man es immer eher sparsam einsetzen. 

Estragon

Hat als Heilkraut heute eine eher untergeordnete Rolle, da meist hilfreichere Kräuter zur Verfügung stehen. Im Mittelalter war es als Heilkraut bei Verstopfungen und als harntreibendes Mittel anerkannt.  Wie und in welcher Form es verabreicht wurde ist nicht bekannt (ich konnte jedenfalls dazu nichts finden). Auch in der Volksmedizin war Estragon ein Begriff und es wurden ihm antibakterielle, beruhigende, entkrampfende, entzündungshemmende und verdauungsfördernde Eigenschaften zugeschrieben. Als Gewürzkraut ist es deutlich bekannter. In der Sauce Bernaise ist DER Geschmacksgeber – Estragon. Das Kraut kann man sehr gut mitkochen, da sein Aroma beim Kochen eher noch intensiver wird. Im Kräutersalz zum selber machen eine interssante Komponente.

Pfefferminze
Pfefferminze – ein großartiges, allseits bekanntes Heil- u. Küchenkraut

Pfefferminze

Wer kennt sie nicht! Sie ist eine der bekanntesten Kräuterpflanze und findet mit ihrem wunderbarem Aroma vielseitige Verwendung in der Küche. 
Dass  sie ist auch eine großartige Heilpflanze ist, zeigt die Tatsache, dass sie 2004 sogar Heilpflanze des Jahres war! Pfefferminztee hat wahrscheinlich nahezu jeder schon einmal getrunken. Als Kinder haben wir  ihn meist bei Erkältungen bekommen. Maria Treben empfiehlt einen gehäuften Teelöffel Pfefferminze pro Tasse mit heißem Wasser abzubrühen, eine halbe Minute ziehen lassen und schluckweise bis zu 3 Tassen am Tag zu trinken. Er soll bei Magen- und Darmbeschwerden, Gallen- und Gelenkbeschwerden, Völlegefühl, Kopfschmerzen und Übelkeit hilfreich sein.
Als „Küchenkraut“ hat die Pfefferminze in England wahrscheinlich ihren größten Auftritt – da kommt (jedenfalls wenn man Kochsendungen mit Jamie Oliver anschaut) in nahezu jedes Gericht Pfefferminze. Bei uns findet man sie häufiger in Süßspeisen, Marmeladen, Getränken und Cocktails. „Hugo“ ohne Pfefferminze geht ja irgendwie gar nicht :-). Aber auch die Pfefferminze sollte man eher sparsam verwenden, da ihr intensives Aroma sonst leicht dominant werden kann. Für das Kräutersalz zum selber machen ein eher ungewöhnlicher Bestandteil, aber sie passt perfekt ins Salz!

Zitronenmelisse

Ist nicht nur ein großartiges Küchenkraut, sondern auch ein  uraltes Heilkraut. Noch heute ist die Melisse ein wichtiges Phytotherapeutikum und wird am häufigsten als Tee verwendet. Sehr geschätzt wird die beruhigende Wirkung der Melisse und deshalb der Tee gern bei Schlafstörungen und/oder nervösen Unruhezuständen empfohlen. Es gibt noch viele andere „Einsatzgebiete“ als Hausmittel, z. B. bei Krämpfen, Blähungen, Erschöpfung, Übelkeit in der Schwangerschaft – um hier nur einige zu nennen.

In der Küche ist ihrem Einsatz mit dem zitronig-frischen Geschmack fast keine Grenze gesetzt. Die Zitronenmelisse passt wunderbar zu allen selbsthergestellten Limos, Sirups, in Cocktails, Kuchen, Torten, Eis, Marinaden, Gewürzmischungen, Salate und überhaupt zu nahezu allen Süßspeisen.

Sehr Wichtig: Wenn Sie das Kräutersalz selber machen, muss es immer ein paar Tage trocknen und zwischendrin „gewendet“ werden, damit es nicht verklumpt.

Kräutersalz selber machen ist eigentlich ganz einfach – nur das Mörsern ist etwas anstrengend :-):

  • Kräuter sammeln (je nach Geschmackt und vorhandenen Kräuter), es sollte möglichst trocken sein.
  • Kräuter waschen und gut trocknen.
  • Kräuter schön kleinschneiden (wir machen das immer mit einem Keramikmesser).
  • Man benötigt ca. 1 gute Handvoll kleingeschnittene Kräuter auf etwa 200 -300 g Salz.
  • Sehr gut nach und nach mit dem Salz vermörsern – eventuell noch Salz zugeben, wenn der „Brei“ zu feucht ist.
  • Fertiges Kräutersalz auf einen großen Teller oder Backblech (da am besten Backpapier unterlegen) ausbreiten und 2 – 3 Tage trocknen lassen. Immer wieder „wenden“.
  • Nach dem Trocknen in ein dicht schließendes Glas geben und dann immer wieder genießen…

Zu all diesen Kräutern gibt es natürlich noch viel mehr Informationen und zu einigen könnte man ein ganzes Buch schreiben – diese Ausführungen sollen nur ein kleiner Ausblick auf die großartigen Kräuter im Salz zum selber machen aus der Kräuterwanderung sein. Wer unseren Schwedenbitter nach Maria Treben kennt, wird feststellen, dass ein paar der hier vorgestellten Kräuter auch im Schwedenbitter mit und ohne Alkohol zu finden sind.

Über den Autor: Elke Braeunig Inhaberin von Naturprodukte Europa

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