Süßholz / Süßholzsaft im Schwedenbitter

Süßholzsaft im Schwedenbitter
Süßholzsaft im Schwedenbitter Fotolia #78901089 Urheber ist „AntonioGravante“

Mit dem Süßholz bzw. des Süßholzsaft stelle ich heute das 18. „Kraut“ des alkoholfreien Schwedenbitters vor.

Herkunft von Süßholz im Schwedenbitter

Echtes Süßholz (Glycyrrhiza glabra) gehört zur Familie der Schmetterlingsge-wächse (Fabaceae) und wächst in der Mittelmeerregion und in Westasien.  Die mehrjährige, verholzte Staude wird zwischen 50 cm und 1 m groß.
Ihre unpaarig gefiederten Blätter haben 9 bis 17 abgerundete Fiederblätter pro Blätterstiel, die jedes etwa 1,5 bis 2,5 cm breit sind. Ihre violetten und weißen Schmetterlingsblüten blühen im Spätsommer.
Das weit verzweigte Wurzelsystem besteht aus einer dicken Pfahlwurzel, vielen Nebenwurzeln und sehr ausgeprägten Wurzelausläufern. Die Erntezeit für die Wurzeln ist der Herbst.

Ihren Namen verdankt diese Pflanze dem sehr süßen Geschmack ihrer Wurzeln, verantwortlich für die Süße ist ihr Inhaltsstoff Glycyrrhizin (griechisch: glyks = süß, rhiza = Wurzel). Er ist etwa 50 mal süßer als Rohrzucker.

Den Geschmack von Süßholz kennen wir durch Lakritz, indem die Süßholzwurzel der geschmacksdominierende Inhaltstoff ist.

Kennen Sie auch die Redensart „Süßholz raspeln„? Sie soll daher kommen, dass man auch schon früher aus geraspeltem Süßholz verschiedene Süßwaren herstellte. Da „Süßes“ aber ein reiner Luxus war, ließ sich damit leicht jemand „becircen“.

Eigenschaften des Süßholzes

Für bestimmte Zwecke werden ausschließlich die Wurzeln der Pflanze verwendet. Was Süßholz neben dem bereits oben beschriebenen Glycyrrhizin noch für andere Inhaltstoffe enthält, die schon vor Jahrtausenden von z. B. den Ägyptern, Chinesen, Hindus, den Griechen und Römern  verwendet wurden, musste leider gelöscht werden, wie viele Informationen in diesem und anderen Beiträgen in unserem Blog.

Was bestimmte Inhaltstoffe für Eigenschaften haben, musste gelöscht werden auch wann und in welcher Verbindung das Süßholz eingesetzt werden kann und konnte, musste gelöscht werden. Insbesondere im Zusammenhang mit dem alkoholfreien Schwedenbitter darf diese Verbindung nicht genannt werden.

Dem Süßholz werden darüber hinaus Eigenschften zugeschrieben, die hier leider gelöscht werden mussten, da auch die Veröffentlichung abgemahnt wurde

Beschwerden, bei denen Süßholz zum Einsatz kam:  – welche, das musste gelöscht werdenda die Nennung abmahnt wurde.

Die Heilerin Hildegard von Bingen schrieb zum Süßholz: das Zitat von Hildegard von Bingen zum Süßholzsaft musste ebenfalls – wie leider ganz viele Informationen im gesamten Blog – wegen erfolgter Abmahnung gelöscht werden

Was Maria Treben zum Süßholz veröffentlicht hat, musste ebenfalls gelöscht werden. Süßholz ist ein Inhaltsstoff des alkoholfreien Schwedenbitters – das dürfen wir sagen.
An dieser Stelle konnte man einen Erfahrungsbericht unserer Kundin E. L. V. aus Mannheim lesen, den wir ebenfalls löschen mussten, da dieser Erfahrungsbericht in Verbindung mit Schwedenbitter abgemahnt wurde.

Dieser Beitrag zum Süßholz im alkoholfreien Schwedenbitter musste aus „abmahntechnischen“ Gründen unfassbar gekürzt und gelöscht werden. Ich bedauere das unglaublich.

Beim Verfassen dieses Artikels über das Süßholz/ Süßholzsaft im Schwedenbitter ………… (….. bedeutet – musste gelöscht werden)

Über den Autor: Elke Braeunig Inhaberin von Naturprodukte Europa

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