Schlagwort Archiv: Maria Treben

Im Folgenden erhalten Sie eine Übersicht von themenrelevanten Beiträgen rund um das Thema Maria Treben.

Gesundheit aus der Apotheke Gottes – Ratschläge und Erfahrungen mit Heilkräutern

Möchten Sie altes Kräuterwissen neu entdecken? Im Buch „Gesundheit aus der Apotheke Gottes – Ratschläge und Erfahrungen mit Heilkräutern“ von Maria Treben werden Sie fündig – in unserem Blog stellen wir das Buch etwas ausführlicher vor. 
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Wiesengeißbart-Essenz & Tee („Mädesüß“ – macht dem Namen alle Ehre!)

Wiesengeißbart

Vor 2 Wochen bin ich bei einer Fahrradtour an einem „Feld“ Mädesüß (Wiesengeißbart) vorbeigeradelt – ein unbeschreiblicher Duft. Der Wiesengeißbart ist trotz seiner imposanten Größe ein eher weniger bekanntes Heilkraut – aber natürlich nicht für Maria Treben. Meistens bringt man Maria Treben mit „dem Schwedenbitter“ in Verbindung. (mehr …)

Schwedenbitter im Winter

Schwedenbitter bei Grippe

Schwedenbitter | © DigitalGenetics – Fotolia.com

Uns werden täglich Fragen zum Schwedenbitter gestellt – wie hilfreich kann Schwedenbitter sein? Diese Fragen dürfen wir leider hier im Blog nicht mehr beantworten, da eine Abmahnung und das verbietet.

Schwedenbitter ist ein vielseitiger Kräutertrank, ein Lebensmittel im wahrsten Sinn des Wortes! Es ist schon sehr viel über die Einsatzmöglichkeiten von Schwedenbitter geschrieben worden, so dass die Löschung vieler unserer informativen Beiträge zwar sehr schade ist, aber das Wissen geht nicht verloren.
Im folgenden Beitrag versuchen wir wenigstens noch ein wenig Information bieten zu können.

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Beifuß im Schwedenbitter

Beifuß

Beifuß – petrabarz-fotolia.com

Mit dem Beifuß im Schwedenbitter stelle ich heute das 5. „Kraut“ des alkoholfreien Schwedenbitters vor. Der Beifuß ist seit Jahrhunderten als vielseitige Pflanze bekannt. Beifuß galt in alter Zeit als die „Mutter aller Kräuter“ und kam bei zahlreichen Frauen- und Verdauungsbeschwerden zum Einsatz. Außerdem sollte Beifuß auf magische Weise stärken und schützen. Er war ein wichtiges Kraut der Magier und Schamanen.

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Sternanis im Schwedenbitter

Sternanis

Sternanis im alkoholfreien Schwedenbitter/ © fotolia.com – Silvy78

Mit dem Sternanis im alkoholfreien Schwedenbitter ist das 4. „Kraut“ an der Reihe. Der echte Sternanis ist wahrscheinlich gegen Ende des 16. Jahrhunderts zunächst auch als Gewürz nach Europa gelangt. Marco Polo soll ihn bereits um 1275 aus dem Reich der Mitte mitgebracht haben, Bekanntheit erlangte er aber erst ca 300 Jahre später. Schon 3.000 v. Chr. sollen die Chinesen diese Früchte zur Verbesserung der Verdauung und des Atems angewendet haben.  In Japan gilt der immergrüne Baum als heilig und ist häufig in der Nähe von Tempeln zu finden. Sternanis ist unglaublich vielseitig. Er steht als Heilpflanze.

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Engelwurz im Schwedenbitter

Engelwurz - Angelikawurzel © hjschneider- Portfolio ans

Engelwurz – Angelikawurzel © hjschneider- Portfolio ans

Mit der Angelikawurzel, auch bekannt unter dem Namen „Engelwurz“ stellen wir heute das 3. von 27 Kräutern des alkoholfreien Schwedenbitters vor.

Maria Treben beschreibt in ihrem Buch „Maria Treben Meine Heilpflanzen“ auf Seite 187 die Anwendung der Engelwurz in Teeform als Mischtee mit Rosmarin, Melisse, Lavendel, Hopfen und Tausendgüldenkraut (Mischtee 53, Seite 254) bei Stresssituationen als Schlaf- und Beruhigungstee. Zur Vorbeugung bei Neigung zum Schlaganfall

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Eibisch im Schwedenbitter

Hibiskus ähnelt dem Eibisch optisch

Hibiskus ähnelt dem Eibisch optisch | © LianeM – Fotolia.com

Es geht weiter mit der Nummer 2 von 27 Kräutern im alkoholfreien Schwedenbitter. Der Eibisch ist ein Malvengewächs und ist deshalb auch ein optisches Highlight für jeden Garten.
Bereits seit Urzeiten ist die Wirkung von Eibisch als geschätzte Heilpflanze bekannt. Forscher fanden im Grab eines Neandertalers, der ca. 60.000 v. Christus lebte, neben anderen Pflanzenarten auch Spuren von Eibisch. Es wird vermutet, dass die Kräuter wahrscheinlich zu Heilzwecken verwendet wurden. Als wichtigster Inhaltsstoff gilt der in großen Mengen in Wurzel und Blättern enthaltene Schleim. Eibisch sollte man nicht kochen, sondern nur als Kaltauszug ansetzen, um die Wirkung des Schleims nicht zu beeinträchtigen.

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Wermut im Schwedenbitter

Wermut im Schwedenbitter

Wermut im Schwedenbitter | © emberiza – Fotolia.com

Heute starten wir mit unserer Reihe „Inhaltstoffe des alkoholfreien Schwedenbitters“ mit dem ersten „Kraut“:
Wermut im Schwedenbitter!

Wermut ist ein sogenanntes Bittermittel im alkoholfreien Schwedenbitter, auch Amarum genannt. Verantwortlich dafür sind die enthaltenen Bitterstoffe. Wermut wird eine wärmende Wirkung nachgesagt, denn er soll die Durchblutung fördern. Bereits im Mund werden die Geschmacksknospen angeregt, was reflektorisch zur Freisetzung von Speichel und Magensäure führt. Nach dem der bittere Geschmack nachgelassen hat, führt das zu einem angenehm entspannten Gefühl in der Magengegend. Die bitteren Substanzen bewirken im Magen-Darm-Trakt,  dass spezielle Verdauungshormone und Gallensäuren ausgeschüttet werden. Dadurch kurbelt Wermutkraut die Verdauunung an.

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